Gentiane
Kulturhaus Karl Schönherr
Schlanders
Aufführungsdauer:
ca. 60 Minuten
ohne Pause
Preis pro Person
10 Euro
Einlass ab
16 Jahren
Lust auf Gänsehaut?

Termine
Aufführung
Freitag, 21. Jänner 2022
Samstag, 22. Jänner 2022
Uhrzeit
jeweils
19.00 Uhr, 20.00 Uhr, 21.00 Uhr und 22.00 Uhr
Aufführungsort
Gentianes Wahnsinn
Der Feder des 18jährigen Mathias Steiner entsprang das Horrorstück
„Gentiane – Die Muse des Wahnsinns“,
das nun im zweiten Anlauf im Kulturhaus Karl Schönherr unter der Regie von Nadia Schwienbacher in Schlanders aufgeführt wird.
In schaurig-schöner Atmosphäre und an fünf speziellen Schauplätzen wird die Geschichte von Gentiane erzählt – von ihrer Kindheit an bis als Erwachsene. Ihr mit Pierre verwobenes Leben ist bemerkenswert – auch bemerkenswert anders, und soll uns bis ins Innerste unterhalten.
Grusel, Psycho und Theater – wieder einmal anders. Zuschauergruppen von bis zu 15 Personen sehen sich das Stück an den verschiedenen Spielorten an, begleitet von „einprägsamen“ Figuren. Meldungen für Gruppen bis zu 15 Personen (aber auch weniger) sind herzlich willkommen, denn das Theater und das Kreativsein in der Gemeinschaft soll leben! Hurra…!
Unsere Gentianes

Dorothea Frank

Miryam Bernhart

Denise Geneth

Susanne Resch Vilardo

Lara Peer
Unsere Pierres

Laurin Pohl

Marian Horrer

Franz Mantinger

Matthias Gabl

Lukas Fleischmann
In weiteren Rollen

Fabian Stevanin
als Giselher

Annalena Alber
als Erzählerin

Hannes Tumler
Erzähler

Karin Breitenberger
als Schauer

Hannes Tscholl
Erzähler
Das Ensemble




Kreativ-Team

Nadia Schwienbacher
Regie

Jacob
Telfser
Regieassistent

Mathias
Steiner
Autor

Hinter der Bühne
Regie: Nadia Schwienbacher
Regieassistenz: Jacob Telfser
Autor: Mathias Steiner
Kostüme: Sonia Thöni
Maske: Giulia Nasti
Johanna Notte
Leonie Seguella
Fabian Stevanin
Martina Steck
Desire Schlögl
und viele weitere fleißige Hände
Bühnenbau: Marian Horrer
Stefan Schönthaler
Technik: Stefan Schönthaler
Tonaufnahmen: Lara Peer
Grafik & Design: Daniel Trafoier
Kasse: Tobias Gemassmer
Gesamtleitung: Nadja Senoner
und viele weitere fleißige Hände









